Spitzenmedizin aus NRW in der Handelsblatt-Sonderbeilage „Gründergeist“

Medizin.NRW ist in der Handelsblatt-Sonderbeilage „Gründergeist“ mit einer ganzen Seite vertreten. Die Beiträge zeigen, wie vernetzte Spitzenmedizin, Ausgründungen und innovative Therapieansätze – von Alzheimer-Forschung bis Biohybrider Medizin – den Gesundheitsstandort NRW stärken.

Medizin.NRW in der Sonderbeilage Gründergeist des Handelsblatt | Bildcollage: AdobeStock und Contentway GmbH
Medizin.NRW in der Sonderbeilage Gründergeist des Handelsblatt | Bildcollage: AdobeStock und Contentway GmbH

Mit der Handelsblatt-Ausgabe vom 10. Dezember ist die neue Sonderbeilage „Gründergeist“ erschienen. Darin zeigt das Cluster Medizin.NRW auf Seite 18 auf einer ganzen Seite, wie eng moderne Spitzenmedizin, Gründungen und ein starkes Netzwerk in Nordrhein-Westfalen zusammengehören.

Im Mittelpunkt steht die Botschaft: Hochspezialisierte Medizin wird immer komplexer – und gelingt nur, wenn unterschiedlichste Expertisen zusammenkommen – von Klinik und Grundlagenforschung über Datenanalyse und KI bis hin zu Regulierung und Finanzierung. Vernetzte Strukturen erhöhen dabei nicht nur die Innovationsgeschwindigkeit, sondern stärken auch die Widerstandsfähigkeit des Gesundheitssystems gegenüber zukünftigen Krisen und sind ein wichtiger Treiber der Gesundheitswirtschaft in NRW.

Der Leitartikel des Clusters zeichnet, warum Spitzenmedizin heute nur im Netzwerk funktioniert – mit gemeinsam genutzten Daten, interdisziplinären Teams und starken Partnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Als Medizin.NRW stellen wir uns dabei als zentrale Kompetenzplattform vor, die die Akteur:innen der zukunftsfähigen Spitzenmedizin miteinander verbindet und so neue Kooperationen, Projekte und Geschäftsmodelle ermöglicht.

In einem Interview berichtet Kathrin Zeiger, Geschäftsführerin von Prinnovation, über die enge Zusammenarbeit mit dem Spin-off Priavoid, das aus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und dem Forschungszentrum Jülich hervorgegangen ist. Am Beispiel eines innovativen Wirkstoffkandidaten gegen Alzheimer wird deutlich, wie wichtig mutige Wissenschaftler:innen, langfristige Förderung und ein gutes Netzwerk sind, um den Sprung von der Laboridee in klinische Studien zu schaffen.

Ein weiteres Gespräch mit Stefan Jockenhövel, Abteilungsleiter für Biohybrid & Medical Textiles an der RWTH Aachen, stellt einen neuartigen Therapieansatz für schwer lungenkranke Patient:innen vor: Ein spezielles Getränk mit CO₂-Absorber soll überschüssiges Kohlendioxid über die große Oberfläche des Darms aus dem Körper entfernen und so lange Beatmungszeiten reduzieren helfen. Geplante klinische Studien und die enge Unterstützung durch Hochschule, Förderbanken, Investoren und das Netzwerk in NRW zeigen, wie stark das Ökosystem für Medizintechnik-Gründungen im Land aufgestellt ist.

Mit der Präsenz in der Sonderbeilage „Gründergeist“ macht Medizin.NRW einmal mehr sichtbar, wie Vernetzung, Spitzenmedizin und Gründungsdynamik in Nordrhein-Westfalen zusammenwirken – und welche Rolle das Cluster dabei als Plattform und Brückenbauer zwischen Wissenschaft, Klinik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft spielt.


Weitere Neuigkeiten aus NRW zu Innovationen, Forschungsergebnissen und Entwicklungen der innovativen Medizin finden Sie bei unseren News.


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