John Hansen Research Grant 2027

Fördermittel für die Erforschung der hämatopoetischen Stammzelltransplantation und der Zelltherapie bei hämatologischen Erkrankungen.

Abgabetermin:
16.11.2026 23:59 Uhr (Berlin)
Fördergeber:
DKMS
Fördersumme:
bis zu 240.000 Euro (maximal 80.000 € jährlich)
Förderdauer:
3 Jahre
Antragsberechtigte:
internationale Nachwuchsforschende mit medizinischem oder naturwissenschaftlichem Doktorgrad (MD, PhD oder vergleichbar), dessen Erwerb in der Regel nicht länger als zehn Jahre zurückliegt.

 Die DKMS Stiftung Leben Spenden hat die neue Bewerbungsphase für den DKMS John Hansen Research Grant eröffnet. Gefördert werden bis zu vier herausragende Projekte von Nachwuchsforschenden weltweit mit jeweils bis zu 240.000 Euro über einen Zeitraum von drei Jahren. Im Mittelpunkt stehen Forschungsvorhaben zur hämatopoetischen Stammzelltransplantation und Zelltherapie bei hämatologischen Erkrankungen.

Hintergrund der Förderung

Zu Ehren von John A. Hansen soll dieser Förderpreis vielversprechende Nachwuchswissenschaftler finanziell unterstützen, um das Verständnis von Komplikationen und therapeutischen Strategien im Zusammenhang mit hämatologischen Erkrankungen voranzutreiben. Der Förderpreis wird von der DKMS Stiftung Leben Spenden finanziert und von der DKMS Group gGmbH verwaltet.

Was wird gefördert?

Das Forschungsvorhaben muss sich mit Fragen der hämatopoetischen Stammzelltransplantation oder der Zelltherapie bei hämatologischen Erkrankungen befassen. Dabei können verschiedene Aspekte behandelt werden, darunter unter anderem: diagnostische und therapeutische Strategien, Transplantationsimmunologie, Komplikationen bei der Stammzelltransplantation, Spenderauswahl oder Zellherstellung.

Wichtige Voraussetzungen für die Förderung

Die Bewerber müssen innerhalb der letzten 10 Jahre ab dem Startdatum der Ausschreibung einen Doktorgrad (PhD, MD oder gleichwertige Leistungen) in einem für das Stipendium relevanten Fachgebiet erworben haben (Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Förderrichtlinien). Bewerber müssen keine Professur innehaben und können sich in der Ausbildung befinden (Stipendiaten, Postdoktoranden und Nachwuchswissenschaftler). Bewerber aus allen Ländern sind eingeladen, eine Bewerbung einzureichen.

Die Geschäftsstelle von Medizin.NRW unterstützt Akteure aus Wissenschaft, Klinik, Wirtschaft und Transfer dabei, passende Fördermöglichkeiten im Bereich der innovativen Medizin zu identifizieren. Dies umfasst insbesondere:

  • eine erste Einordnung geeigneter Förderprogramme,
  • Hinweise auf aktuelle Ausschreibungen,
  • Orientierung zu nationalen, europäischen und NRW-spezifischen Förderwegen,
  • Hinweise auf zuständige Projektträger, Nationale Kontaktstellen und Beratungsangebote,
  • Unterstützung bei der Vernetzung mit potenziellen Kooperationspartnern,
  • Hinweise auf Veranstaltungen und Informationsangebote zu Förderthemen.

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