17. Eva Luise Köhler Forschungspreis für Seltene Erkrankungen

Die Eva Luise und Horst Köhler Stiftung schreibt einen Forschungspreis für Seltene Erkrankungen aus. Er richtet sich an Forschende aller Karrierestufen.

Abgabetermin:
08.09.2024
Fördergeber:
Eva Luise und Horst Köhler Stiftung
Fördergebiet:
Deutschland
Fördersumme:
50.000 €
Antragsberechtigte:
Forschungsgruppen an universitären oder außeruniversitären Instituten oder Kliniken mit einer gemeinnützigen Ausrichtung.

Ziele der Förderung

Um die medizinische Versorgung seltener Erkrankungen zu verbessern, schreibt die Eva Luise und Horst Köhler Stiftung seit 2008 einen Forschungspreis für Seltene Erkrankungen aus. Bewerbungen für den 17. Forschungspreis, der im Sommer 2025 in Berlin verliehen wird, können bis 8. September 2024 eingereicht werden.

Was wird gefördert?

Der Preis würdigt innovative, wissenschaftlich herausragende Projekte sowohl aus der Grundlagenforschung als auch der translationalen Forschung zu Seltenen Erkrankungen. Er richtet sich an Forschende aller Karrierestufen. Besonders preiswürdig sind nachhaltige, krankheitsübergreifende und forschungsvernetzende Projekte von hoher Patientenrelevanz. Nicht gefördert wird Forschung im Bereich der Onkologie, reine Registerprojekte, Biobanken und Patienten-Apps.

Wichtige Voraussetzungen für die Förderung

Anträge können mehrfach, auch in zwei aufeinander folgenden Jahren, eingereicht werden. Zulässig sind Anträge von universitären oder außeruniversitären Instituten oder Kliniken mit einer gemeinnützigen Ausrichtung.

Bewerbungsunterlagen können auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden.

Die Geschäftsstelle von Medizin.NRW unterstützt Akteure aus Wissenschaft, Klinik, Wirtschaft und Transfer dabei, passende Fördermöglichkeiten im Bereich der innovativen Medizin zu identifizieren. Dies umfasst insbesondere:

  • eine erste Einordnung geeigneter Förderprogramme,
  • Hinweise auf aktuelle Ausschreibungen,
  • Orientierung zu nationalen, europäischen und NRW-spezifischen Förderwegen,
  • Hinweise auf zuständige Projektträger, Nationale Kontaktstellen und Beratungsangebote,
  • Unterstützung bei der Vernetzung mit potenziellen Kooperationspartnern,
  • Hinweise auf Veranstaltungen und Informationsangebote zu Förderthemen.

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