Preis der Deutschen Hochschulmedizin 2024

Jetzt bis zum 30. Juni 2024 auf den Preis der Deutschen Hochschulmedizin bewerben!

Abgabetermin:
30.06.2024
Fördergeber:
Deutsche Hochschulmedizin e.V.
Fördergebiet:
Deutschland
Fördersumme:
25.000 Euro
Antragsberechtigte:
Universitätsmedizin

Ziele der Förderung

Die Deutsche Hochschulmedizin e.V. honoriert mit dem Preis der Deutschen Hochschulmedizin herausragende Teamleistungen im Bereich der medizinischen Grundlagenforschung sowie der klinischen oder translationalen Forschung aus dem Wirkungsfeld der Universitätsmedizin. Ziel der mit 25.000 Euro dotierten Auszeichnung ist die Stärkung der Forschung in der Universitätsmedizin am Wissenschaftsstandort Deutschland.

Kriterien der Förderung

Bei der Vergabe des Preises werden u.a. folgende Kriterien berücksichtigt:

  • die Leistung des Teams;
  • die Innovation der Ergebnisse, deren Publikation nicht länger als 2 Jahre zurückliegt;
  • die gesellschaftliche Tragweite der Innovation, insbesondere mit Bezug auf
    • die Relevanz für die Patientenversorgung und/oder
    • die Translation von Ergebnissen hin zur Anwendung und/oder
    • die Prävention von Erkrankungen,
  • die Kommunikation der Teamleistung,
  • die Fähigkeit des Teams zur standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Ablauf und Preisverleihung

Bewerbungen können bis zum 30. Juni 2024 über die Webseite der Deutschen Hochschulmedizin e.V. per Upload eingereicht werden. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Vertreter:innen der Universitätsmedizin, der Patienteninteressen, der Industrie sowie von Institutionen aus dem universitären Forschungsumfeld. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Tages der Hochschulmedizin am 28. November 2024 in Berlin statt.

Kontakt

Juliane Hayward

Telefon: +49 30 6449 8559 15
hayward@medizinische-fakultaeten.de

Die Geschäftsstelle von Medizin.NRW unterstützt Akteure aus Wissenschaft, Klinik, Wirtschaft und Transfer dabei, passende Fördermöglichkeiten im Bereich der innovativen Medizin zu identifizieren. Dies umfasst insbesondere:

  • eine erste Einordnung geeigneter Förderprogramme,
  • Hinweise auf aktuelle Ausschreibungen,
  • Orientierung zu nationalen, europäischen und NRW-spezifischen Förderwegen,
  • Hinweise auf zuständige Projektträger, Nationale Kontaktstellen und Beratungsangebote,
  • Unterstützung bei der Vernetzung mit potenziellen Kooperationspartnern,
  • Hinweise auf Veranstaltungen und Informationsangebote zu Förderthemen.

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