Zukunftsorientierte Spitzenmedizin in NRW in der SPIEGEL Sonderbeilage Starkes Land NRW

In der Sonderbeilage "Starkes Land NRW" in DER SPIEGEL NRW präsentiert sich das Cluster Medizin.NRW erneut mit großem Themenspektrum.

Eine Frau liest die November-Sonderbeilage "Starkes Land NRW" in DER SPIEGEL auf einem Tablet.
Die Sonderbeilage „Starkes Land NRW“ in der Spiegel. Bildrechte: Collage – Adobe Stock & Ablinger Garber Media GmbH

Mit der November-Ausgabe von DER SPIEGEL in NRW wurde auch die neue Sonderbeilage Starkes Land NRW„ veröffentlicht. Wie schon in den Vorjahren hat sich auch in dieser Ausgabe das Cluster Medizin.NRW mit einer Sonderstrecke zur innovativen Medizin in NRW beteiligt. Die Beiträge finden sich auf den Seiten 12 bis 15.

Prävention & Prädiktion: Vorausschauende Medizin mithilfe von KI, genetischen Risikoprofilen und datenbasierter Diagnostik – für frühzeitige Interventionen vor dem Auftreten erster Symptome.
Ein Beispiel ist die risikoadaptierte Krebsfrüherkennung im Mammographie-Screening: In einer groß angelegten Studie in Kooperation mit der Uniklinik Münster sollen Kenntnisse über die Risikoverteilung in der Bevölkerung gesammelt werden, um individuelle Situationen in der Früherkennung besser anpassen zu können. Das Start-up betaSENSe hat eine Technologie entwickelt, die eine sehr frühzeitige biologische Diagnose zu neurodegenerativen Erkrankungen ermöglicht.

Innovative Therapien: Neue Therapieansätze wie Zell- und Gentherapien, molekulare Verfahren oder KI-gestützte Behandlungspfade, entwickelt in enger Zusammenarbeit zwischen Forschung, Kliniken und Industrie. Das Projekt RESPILIQ von O11 biomedical GmbH steht exemplarisch für Spitzenmedizin aus NRW. Der Darm statt der Lunge wird genutzt als Austauschmembran für CO2 für Patient:innen mit Hyperkapnie und COPD.
In der PRImus-AD- Phase-zwei-Studie wird derzeit ein Wirkstoff der Firma Priavoid auf die Möglichkeit, Schäden in Nervenzellen zu einem frühen Zeitpunkt der Alzheimer-Erkrankung zu vermeiden, geprüft.

Sektorenübergreifende Versorgung: Modelle und Technologien für eine nahtlose medizinische Versorgung – ambulant, stationär und digital vernetzt.
Hierfür steht zum Beispiel das Projekt ETAP mit einem KI-unterstütztem Sturzsensor, der in der stationären Langzeitpflege zum Einsatz kommt. Die Projektleitung liegt bei der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen. Mit der elektronischen Fallakte (ePA) nach der Entlassung aus dem Krankenhaus als Mittelpunkt arbeitet eliPfad. Das Projekt, begleitet von einer Fallmanagerin, bündelt Arztbriefe, Befunde und Vitaldaten und schafft Sicherheit für Patient:innen und den ärztlichen Alltag.


Weitere Neuigkeiten aus NRW zu Innovationen, Forschungsergebnissen und Entwicklungen der innovativen Medizin finden Sie bei unseren News.


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