EFRE.NRW: Start-up Transfer.NRW

Start-up Transfer.NRW bildet die Brücke von der Forschungseinrichtung zum Markt. Das Förderprogramm zielt darauf ab, die Entwicklung von Dienstleistungen, Produkten oder Verfahren bis hin zur Marktreife voranzutreiben.

Abgabetermin:
31.07.2026
Fördergeber:
EFRE.NRW / Land NRW
Fördergebiet:
NRW
Fördersumme:
Maximal 270.000 Euro
Förderdauer:
Maximal 24 Monate
Antragsberechtigte:
Forschungs- und Bildungseinrichtungen mit Sitz in NRW

Was wird gefördert?

Start-up Transfer.NRW bildet die Brücke von der Forschungseinrichtung zum Markt. Das Förderprogramm zielt darauf ab, die Entwicklung von Dienstleistungen, Produkten oder Verfahren bis hin zur Marktreife voranzutreiben. Die zu fördernden Vorhaben sollen dabei durch tragfähige Geschäftsmodelle überzeugen. Dabei soll auch der vorgelegte Businessplan für
die nachfolgende Gründungs- und Wachstumsphase weiterentwickelt werden. Hierfür wird ebenfalls ein begleitendes Coaching gefördert.

Gefördert werden Vorhaben, die den Forschungskategorien industrielle Forschung oder experimentellen Entwicklung zuzuordnen sind.

Wie wird gefördert?

Die Forschungs- und Bildungseinrichtungen stellen den Gründer:innen Arbeitsplätze und Infrastruktur zur Durchführung des Projekts zur Verfügung und benennen eine Mentorin oder Mentor.

Die Gründungswilligen müssen über einen akademischen Abschluss verfügen. Bei Teams bestehend aus mehr als zwei Mitgliedern kann zusätzlich eine Person mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz oder eine technisch-wissenschaftliche Fachkraft ohne akademischen Abschluss gefördert werden.

Alle Informationen und Unterlagen finden Sie hier.

Ansprechpartner:innen

Dr. Hendrik Vollrath
02461 61-3347
Lars Frings
02461 61-8717

E-Mail: start-up-transfer.in.nrw@fz-juelich.de

Die Geschäftsstelle von Medizin.NRW unterstützt Akteure aus Wissenschaft, Klinik, Wirtschaft und Transfer dabei, passende Fördermöglichkeiten im Bereich der innovativen Medizin zu identifizieren. Dies umfasst insbesondere:

  • eine erste Einordnung geeigneter Förderprogramme,
  • Hinweise auf aktuelle Ausschreibungen,
  • Orientierung zu nationalen, europäischen und NRW-spezifischen Förderwegen,
  • Hinweise auf zuständige Projektträger, Nationale Kontaktstellen und Beratungsangebote,
  • Unterstützung bei der Vernetzung mit potenziellen Kooperationspartnern,
  • Hinweise auf Veranstaltungen und Informationsangebote zu Förderthemen.

Beitrag teilen:
X
LinkedIn
Mail
Link kopieren