Prof. Dr. Ulf Kallweit von der Uni Witten/Herdecke gewinnt Forschungspreis zu neurodegenerativen Erkrankungen

Prof. Dr. Ulf Kallweit von der Universität Witten/Herdecke wurde mit dem 1. Preis der Stiftung Franco Regli ausgezeichnet und gehört zu den führenden Experten bei der vom Volksmund „Schlafkrankheit“ genannten Narkolepsie.

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Narkolepsie ist eine neurologische Erkrankung, die mit einer Störung der Schlaf-Wach-Regulation einhergeht. Für seine Forschungen im Bereich der neurodegenerativen Erkrankungen wurde nun Prof. Dr. Ulf Kallweit von der Universität Witten/Herdecke (UW/H) ist mit dem 1. Preis der Stiftung Franco Regli ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand am 7. Januar 2021 virtuell in Zürich statt. Geehrt wurde der Wittener Forscher für seine Arbeit zur Erforschung der Krankheitsentstehung der Narkolepsie.

Die Stiftung Franco Regli unterstützt Forschung zum Thema neurodegenerative Erkrankungen und prämiert wissenschaftliche Arbeiten aus diesem Bereich.

Prof. Kallweit gehört zu den führenden Experten bei der vom Volksmund „Schlafkrankheit“ genannten Narkolepsie. Zuvor wurde er bereits mit dem Forschungspreis der Italienischen Narkolepsie-Gesellschaft (2018), der James H. Nakano Citation für Scientific Excellence (CDC, 2019) und dem Pfizer Forschungspreis (2020) ausgezeichnet.


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